Ich bin Designer und Entwickler in einer Person. Das heißt: Ich konzipiere, gestalte und baue digitale Produkte selbst – vom ersten Wireframe über das Interface bis zum Code, der im App Store landet. Dazu kommen 3D, Animation, Film und Fotografie. Diese Kombination ist der eigentliche Kern meiner Arbeit.
Kurzprofil
- Name: Thomas Parnia, geboren am 15. August 1983
- Standort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
- Rollen: UI/UX Designer, App- und Webentwickler, Game Developer, Filmemacher, Fotograf
- Marken: AIWare (KI & Digital) und SpiritTower (Games)
- Plattformen: iOS, Android, Meta Quest, Web
- Sprachen: Deutsch, Englisch
Der Anfang: Amiga 500
Mit sieben Jahren bekam ich meinen ersten Amiga 500. Statt einfach nur zu spielen, interessierte mich die Frage dahinter: Wie entsteht Software eigentlich? Ein Programmierbuch aus der Familie war der Ausgangspunkt – und so brachte ich mir das Coden selbst bei. Meine erste Sprache war Basic. Mein erstes Text-Adventure, das sogar Musik abspielte, war der erste echte Meilenstein.
Der erste eigene Rechner
Während der Schulzeit kam das Praktikum bei einem Informatiker an der Uniklinik Freiburg. Ich durfte mir aus Restteilen der Universität einen eigenen Computer zusammenbauen – nicht als fertiges Produkt, sondern als Aufgabe. Windows von Diskette installieren, Treiberkonflikte lösen, Fehler suchen, neu starten. Als der Rechner nach 24 Stunden zu Hause kaputt ging, bekam ich keine Lösung geliefert, sondern nur eine Richtung: „Probier das mal." Diese Haltung – selbst verstehen statt zuschauen – prägt bis heute jedes Projekt.
Webdesigner mit 14
Mein erster bezahlter Auftrag kam mit 14 Jahren. Ich hatte der Diskothek Spektrum geschrieben, dass ihre Website nicht funktioniert – und bekam die Antwort: „Wenn du es besser kannst, dann lass uns treffen." Ich wurde Webdesigner, zu einer Zeit, als es diesen Beruf so noch kaum gab. Der zweite Kunde war die Fahrschule Bihler in Freiburg: 500 D-Mark für die Website plus laufende Pflege. Dort entstand zum ersten Mal ein Gefühl für Wert und Preis.
Als kurz darauf das Angebot kam, eine Agentur mitzugründen, sagte ich ab – nicht aus Angst, sondern aus Anspruch: Meine Linien waren nicht sauber genug, meine Strukturen nicht präzise genug. Ich entschied mich zu studieren. Während des Studiums entstand aus einem Namen, den ich mit 15 im Kopf hatte, etwas Reales: AIWare.
Vom Web zur Filmproduktion
Mit einer Canon 5D Mark II kam die nächste Wendung. Plötzlich konnte eine Fotokamera kinomäßig filmen – mit Tiefe, mit Atmosphäre. Im ersten Semester organisierte ich einen Kurzfilm mit einem Team von rund zwölf Leuten plus Schauspielern. Der Film war nicht fertig, der Ton schlecht, der Schnitt unsauber. Aber er war ein Spiegel. Der zweite Versuch im nächsten Semester bekam einen Preis – von außen, nicht intern.
Der erste größere Auftrag in diesem Bereich war ein Imagefilm für das Badeparadies Schwarzwald. Aus „Dinge zeigen" wurde „Dinge erzählen": Bewegung, Emotion, Atmosphäre. Aus der Webagentur wurde eine Medienproduktion.
Vom Dienstleister zum Creator
Irgendwann kippte das Verhältnis. Statt Projekte für andere zu bauen, wollte ich eigene Produkte bauen – Dinge, die bleiben. Daraus entstanden theRevolt, ein Trading-Card-Game mit eigener Cyberpunk-Welt und rund 4,5 Jahren Entwicklungszeit, und theSquash, ein realistisches VR-Squash-Training für Meta Quest. Beide erscheinen unter meinem Game-Label SpiritTower.
Parallel entstanden Apps aus konkreten Alltagsfragen: MyKiddies für Eltern, The X-Reader für Comics in mehreren Sprachen und die KI-basierte MyFitnessApp unter AIWare. Dazu kommt VidOnTV, mein ältestes und ambitioniertestes Projekt: ein digitales Magazin, das Themen kuratiert statt nur weiterzureichen.
Womit ich arbeite
- Design: UI/UX, Interface Design, Photoshop, Illustrator, InDesign
- Entwicklung: HTML/CSS/JavaScript, PHP, SQL, Node.js, Swift, C++
- Games & 3D: Unreal Engine, Cinema 4D, VR für Meta Quest
- Film & Foto: Premiere, Final Cut Pro, DaVinci Resolve, RED- und Canon-Kameras
- KI: KI-gestützte Produktkonzepte, Prompt Engineering, Automatisierung
Häufige Fragen
Wer ist Thomas Parnia?
UI/UX Designer, Softwareentwickler, Game Developer und Filmemacher aus Freiburg im Breisgau – seit den 1990er Jahren in Code, Design und Medienproduktion, heute mit den eigenen Marken AIWare und SpiritTower.
Woher kommt Thomas Parnia?
Aus Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg. Dort entstanden die ersten Webprojekte, die Filmproduktion und später AIWare und SpiritTower.
Womit arbeitet Thomas Parnia?
Schwerpunkte sind UI/UX Design, iOS- und Web-Entwicklung, Game Development mit Unreal Engine, VR für Meta Quest, 3D und Animation, Film- und Fotoproduktion sowie KI-gestützte Anwendungen.
Wie kann ich Thomas Parnia erreichen?
Über die Kontaktseite oder direkt über die Profile bei X und YouTube.